Herd(s)Attacke

Pasta mit Curry-Garnelen

Ok, ich gebe es zu: Ich bin bekennender Pastafari. Und als Anhänger des Fliegenden Spaghettimonsters können bei mir gar nicht oft genug Nudelgerichte auf den Tisch kommen. In allen Farben, Formen und Variationen. Auf pöse Kohlenhydrate kann ich sozusagen aus religiösen Gründen keine Rücksicht nehmen …

Gleiches gilt für die Soßen, die es ja in einer schier unendliche Vielfalt gibt. Am liebsten mag ich es, wenn die Nudeln nur leicht darin geschwenkt werden. So kommen auch sie geschmacklich noch zum Zuge. Bei der Pasta mit Curry-Garnelen ist das der Fall. Man braucht nur eine kleine Menge Soße für eine große Menge Genuss.

Was das Currypulver betrifft, habe ich lange die Standardmischung aus dem Supermarkt verwendet, auch wenn diese qualitativ nicht besonders hochwertig sind. Deshalb hab‘ ich mir auch fest vorgenommen, demnächst mein eigenes Currypulver herzustellen – soll gar nicht so schwer sein. Und selbstverständlich werde ich ausführlich darüber berichten. Bis dahin behelfe ich mir mit einer Mischung, die ich – mangels Asia-Laden bzw. Gewürzhändler in der Nähe – im Internet bestelle.

 

Wie viel Curry ihr für das Rezept verwendet, ist eurem eigenen Geschmack überlassen. Ich nehme 2 Esslöffel, damit das Gericht seinen Namen auch verdient. Im Rezept habe ich aber nur einen Esslöffel angegeben, dann könnt ihr euch herantasten und ggf. noch nachwürzen. Kommt ja auch darauf an, was für ein Curry ihr nehmt.

Was die Nudeln betrifft: Eigentlich nehme ich für das Rezept am liebsten große Muschelnudeln. Nicht nur, weil sich die Garnelen so gerne darin verkriechen, sondern auch, weil sie viel Oberfläche für die Soße bieten. Leider hab‘ ich dieses Mal keine bekommen, weshalb auf dem Foto breite Bandnudeln zu sehen sind; die funktionieren auch.

So – und jetzt viel Spaß beim Nachkochen; oder wie der Pastafari sagt: R’Amen!

Euer Herd(s)Kasper

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