Herd(s)Attacke

Mit allen Sinnen genießen:
Bratapfel-Kuchen

Hurra – Schmuddelwetter!! Das lädt doch geradezu ein, es sich in der Küche gemütlich zu machen und einen duftenden Bratapfel-Kuchen zu backen, oder? Das Rezept hatte ich Anfang des Jahres schon einmal gepostet, mittlerweile aber gründlich überarbeitet. Ursprünglich kamen nämlich Pudding und Soße aus der Tüte zum Einsatz und auf die möchte ich eigentlich so weit wie möglich verzichten. Und beides selbst herzustellen ist wirklich kein Hexenwerk. Man kann die Zeit, in welcher der Mürbeteig durchkühlen muss, wunderbar dazu nutzen, die Vanillesoße und den -pudding zuzubereiten.

Außerdem habe ich den Kuchen noch einmal ins rechte Licht gerückt und ein paar neue Fotos davon gemacht … sieht doch appetitlich aus, oder?

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Und dieser Kuchen ist wirklich etwas, das man mit allen Sinnen genießen kann. Der Duft, wenn er frisch gebacken aus dem Ofen kommt, ist sagenhaft. Rund um die Bratäpfel köchelt noch die Füllung, es riecht nach Zimt, Vanille, Äpfeln, Marzipan … einfach herrlich. Obwohl er recht schlicht aussieht, ist dieser Kuchen etwas aufwändiger herzustellen. Mit allen Vorbereitungen, dem Herstellen der Füllung, Blindbacken und Backen braucht es gute zwei Stunden. Und wenn er dann duftend und blubbernd aus dem Backofen kommt, heißt es noch einmal Geduld haben. Denn bis zur Vollendung muss er über Nacht in den Kühlschrank, um fest zu werden. Aber das Warten lohnt sich – versprochen!

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