Herd(s)Attacke

Eiskaltes Vergnügen:
Frozen Holunder-Joghurt

Wenn’s dem Kasper zu wohl wird, macht er ein Eis … oder so ähnlich. Das heißt: Eis machen ist nicht, da es im Herd(s)Kasper-Haushalt keine Eismaschine gibt. Ich hab‘ mir die Anschaffung zwar schon überlegt, aber letztendlich abgehakt – es lohnt sich nicht wirklich und außerdem quellen meine Küchenschränke schon vor Utensilien über.

Ein wenig geärgert hat es mich aber letztens trotzdem, denn bei „Marlene’s Sweet Things“ hatte ich ein wirklich tolles Rezept für Holunderblüten-Eis entdeckt. An dieser Stelle auch ein dickes Herd(s)Kasper-Dankeschön an Marlene, die mir erlaubt hat, das Rezept weiterzugeben. Aus dem Rezept ist zwar nichts geworden (siehe weiter unten), aber die Inspiration dafür kam letztendlich von ihr. Wer auf Eis steht, der kommt auf Marlenes Blog übrigens voll auf seine Kosten und zwar beim“Eis-Montag“. Da haben sich mittlerweile eine ganze Menge von eisigen Köstlichkeiten angesammelt – ich kann euch nur empfehlen, dort mal ein bisschen zu stöbern!

Frozen-Holunder-Joghurt_02Jedenfalls war ich von dem Rezept so begeistert, dass ich beim ersten Drüberblicken völlig übersehen habe, dass man eine Eismaschine benötigt. Nun stand ich also da, meine Zutaten im Anschlag, den Eisgeschmack schon fast auf der Zunge … was tun? Nach einem Blick in den Kühlschrank war klar: anstelle von Eis gibt’s Frozen Yogurt! Dessen Zubereitung erfordert zwar ein kleines Bisschen Zeit und Geduld – aber es lohnt sich, ehrlich! Das Ergebnis war locker-luftig-eisig-säuerlich-cremig – einfach alles, was einen guten Frozen Yogurt ausmacht. Und sollte eure Tiefkühltruhe, wie bei mir, im Keller stehen, könnt ihr die Kalorien, die anfallen bei der Herstellung der Leckerei auch gleich schon wieder abtrainieren. ;-)

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