Herd(s)Attacke

Edle Stückchen: Mongolian Beef

Eigentlich sollte hier heute das Rezept für meine allerliebsten Lieblings-Serviettenknödel stehen. Das hab‘ ich vor zwei Jahren entdeckt und seither nutze ich jede Gelegenheit, sie auf den Tisch zu bringen. Aber mal ehrlich … Serviettenknödel … bei dem Wetter? Der Blick auf’s Thermometer verrät überaus sommerliche 31°C und schon der Gedanke an Knödel verursacht bei mir zusätzliche Schweißausbrüche. Die werden also auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

Jetzt muss ein temperaturverträglicher Ersatz her und den hab‘ ich mit dem edlen „Mongolian Beef“ sofort gefunden. Asiatisch ist eh‘ mein Ding, wie man vielleicht an dem ein oder anderen Blog-Eintrag schon gemerkt hat. Und nein, ich fange jetzt nicht schon wieder an zu schwärmen von dem knackigen Gemüse, der leckeren Soße, den knackigen Erdnüssen, dem klebrigen-klumpigen Reis, der einfach dazu gehört.

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Perfekt auch, dass beim „Mongolian Beef“ kein Schweinefleisch zum Einsatz kommt, das ich seit einiger Zeit tunlichst vermeide. Statt dessen wird edles Rinderfilet verwendet. Das Rezept selbst habe ich bei www.tablefortwoblog.com – eine herrliche Seite mit großartigen Rezepten, appetitanregenden Bilder. Und alles ist toll beschrieben sind, so dass man auch als Anfänger damit klar kommt. Schaut unbedingt mal rein!

Die Zubereitung von „Mongolian Beef“ geht relativ schnell, schließlich soll das gute Fleisch ja nicht totgebruzzelt werden. Ich habe dem Original-Rezept noch meine geliebten frischen Zuckerschoten hinzugefügt, irgendwie mussten die einfach noch rein. Macht das ganze noch leckerer, als es sowieso schon ist. Das ganze wird optimalerweise in einem Wok zubereitet; eine schwere gusseiserne Pfanne tut’s aber auch.

OK, dann kann’s ja jetzt losgehen … viel Spaß und guten Appetit!

Euer Herd(s)Kasper

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