Klein, aber sowas von fein:
Johannisbeer-Mascarpone-Gugelhüpferchen

In dieser Woche stand wieder einmal ein Geburtstag auf dem Programm. In diesem Fall was es mein eigener und eine Menge Leute haben mir gratuliert, worüber ich mich tierisch gefreut habe. Vor allem, weil viele dabei waren, die ich im letzten Jahr noch garnicht kannte und erst über die Foodbloggerei kennengelernt habe. An dieser Stelle deshalb ein ganz, ganz herd(s)liches Dankeschön an euch alle da draußen! Ich hätte euch ja zu gerne auf eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen eingeladen. Aber ich fürchte, dem Andrang wären meine bescheidenen Räumlichkeiten nicht gewachsen gewesen.

Aaaaber – das soll ja nicht heißen, dass ihr nicht trotzdem etwas Kuchen abbekommt. Allerdings müsst ihr ihn schon selbst backen. Oder jemanden finden, der ihn für euch backt. 🙂

johannisbeer-mascarpone-gugel_03

Das Rezept ist auch kein schweres, die Zutaten habt ihr möglicherweise sowieso im Haus und besonders zeitaufwändig ist es auch nicht. Also keine große Kunst, aber trotzdem absolut megalecker! Dafür sorgen zum einen die Johannisbeeren, die momentan ja noch zu haben sind, und die den kleinen Gugelhüpfern einen wunderbar säuerlichen Geschmack geben. Zum anderen wäre da noch der Mascarpone, welcher dafür sorgt, dass der Teig saftig und nicht allzu süß wird. Deshalb hält sich auch die Zuckermenge in Grenzen – die Johannisbeeren sollen hier geschmacklich die Hauptrolle spielen.

Die Mengenangabe ist auf zwölf kleine Gugelhupf-Förmchen ausgelegt. Selbstverständlich könnt ihr das Ganze auch in einer normalen Gugelhupf-Form backen – allerdings wird der Kuchen dann nicht allzu groß. Bei der doppelte Menge wird es wahrscheinlich zu viel, ganz sicher bin ich mir da allerdings noch nicht. Wenn alles klappt, werde ich am Wochenende allerdings noch einmal den großen Bruder der kleinen Hüpfer backen und liefere dann genaue Mengenangaben nach. Bis dahin müsst ihr euch mit der kleinen Version trösten. Aber glaubt mir: auch wenn sie mini sind – der Geschmack ist absolut maxi!!

johannisbeer-mascarpone-gugel_02

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Johannisbeer-Mascarpone-Mini-Gugelhupfe
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Küche Backen
Vorbereitung 15 Minuten
Kochzeit 20-25 Minuten
Portionen
Stück
Zutaten
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Anleitungen
  1. Den Backofen auf 170°C Umluft vorheizen.
    Wenn ihr Gugelhupf-Förmchen aus Metall benutzt, diese mit Butter dünn einfetten und mit etwas Weichweizengrieß ausstreuen.
    Bei Formen aus Silikon ist das normalerweise nicht notwendig.
  2. Zucker und Butter in eine Rührschüssel geben und auf hoher Stufe schaumig schlagen.
    Die Eier nacheinander hinzu geben und einrühren.
    Mascarpone dazu geben und alles zu einer glatten Creme verrühren.
  3. Mehl, Vanillezucker, gemahlene Vanille und Backpulver in einer Schüssel vermischen und nach und nach zur Mascarpone-Creme geben.
    Wenn der Teig eine cremige Konsistenz hat, ist er genau richtig. Sollte er zu fest sein, könnt ihr nach und nach bis maximal 30 ml Milch hinzu geben.
  4. Die Johannisbeeren verlesen, waschen, gut abtropfen lassen.
    Mit einem Teigschaber vorsichtig unter den Teig heben - die Beeren sollten nicht zerquetscht werden.
  5. Den Teig auf die vorbereiteten Gugelhupf-Förmchen verteilen. Diese dabei nicht bis zum Rand füllen, sondern etwas Luft lassen zum Aufgehen.
  6. Die Förmchen auf ein Backblech stellen und auf der mittleren Schiene im vorgeheizten Backofen für 20-25 Minuten (Holzstäbchenprobe) backen.
  7. Fertige Gugelhüpferchen aus dem Ofen nehmen, ca. 10 Minuten in der Form abkühlen lassen. Danach auf ein Kuchengitter stürzen und vollständig auskühlen lassen.
    Mit Puderzucker bestreuen und ggf. mit ein paar Johannisbeeren verzieren.
Rezept Hinweise

Und hier kommt noch das Rezept zum Herunterladen gehüpft: johannisbeer-mascarpone-mini-gugelhupfe

2 Comments

  • daniela says:

    Hallo Petra,
    die kleinen Mini-Gugl sehen ganz wunderbar aus. Und mit der Mascarpone sind sie sicherlich super saftig, die werde ich mal nachmachen.
    Liebe Grüße,
    Daniela

    • Petra says:

      Hallo Daniela!

      Entschuldige, dass ich erst jetzt antworte. Aber ich war am Wochenende ein wenig im Familienfeier-Stress. 🙂
      Das mit dem saftig stimmt – Mascarpone nehm‘ ich unheimlich gerne für solche eigentlich eher „trockenen“ Kuchen. Solltest du die Gugelhupfe einmal nachbacken, würde ich mich freuen zu hören, wie sie dir geschmeckt haben!
      Deine Aprikosen-Gallette sieht aber auch toll aus – ich glaube, die kommt auf meine „To Do“-Liste.

      Herd(s)liche Grüße,
      Petra

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